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Auszug aus der Satzung

§ 2
Zweck und Aufgabe:
 
(1) Die Forstbetriebsgemeinschaft dient der Förderung des bäuerlichen, privaten, genossenschaftlichen und kommunalen Waldbesitzes im Wirkungsbereich des Vereins (§1 Abs. 5) Die FBG ist gemeinnützig, erstrebt keinen Gewinn und verwendet etwaige Überschüsse ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken. Sie hat das Recht und die Pflicht, über die Erfüllung ihrer Aufgaben zu wachen.
 
 
Der FBG obliegen insbesondere folgende Aufgaben:
 
a) die gemeinschaftliche Vertretung ihrer Mitglieder in allen Fragen der Waldwirtschaft.
 
b) Beratung und Unterstützung der Mitglieder in Fragen der Holzsortierung, Holzaufnahme und Holzvermarktung, Planung des Holzeinschlages, der Holzaufarbeitung und der Holzbringung. Die Unterstützung kann nicht finanzieller Art sein.
 
c) Verbreitung der für die fortschrittliche Waldbewirtschaftung notwendiger Kenntnisse und Fertigkeiten unter den Mitgliedern durch Versammlungen, Vorträge, Rundschreiben, Kurse, Vorführungen und gemeinsame Waldbegehungen.
 
d) Gemeinsamer Bezug von Waldpflanzen, Forstschutzmitteln und sonstigen für die Waldbewirtschaftung benötigten Materials.
 
e) Gemeinsame Durchführung erforderlicher Forstschutzmaßnahmen.
 
f) Förderung der Walderschließung durch Wege und Lagerplätze sowie Beratung der Mitglieder bei Planung und Durchführung solcher Vorhaben.
 
g) Anschaffung und Einsatz von Maschinen und Geräten zur Unterstützung waldbaulicher Arbeiten der Mitglieder.
 
h) Förderung der energetischen und thermischen Verwertung von Holz.
 
i) Gemeinsame Verwertung von Walderzeugnissen und Abstimmung sowie Durchführung der einzelnen forstlichen Vorhaben. Dazu zählt neben der Vermittlung auch der Ein- und Verkauf von Holz von und für die Mitglieder der FBG.
 
k) Förderung aller Bestrebungen zur Erhaltung und zum Schutze des heimischen Waldes als lebenswichtiges Element der Landschaft und der Landeskultur.